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Karla Black, Better, 2017, Courtesy: Galerie Gisela Capitain, Köln; Galleria Raffaella Cortese, Mailand; Stuart Shave/Modern Art, London und David Zwirner, New York/London, Foto: Simon Vogel

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Karla Black

Better

2017
Ölfarbe, Zuckerrohrpapier, Nagellack, Kissenfüllmaterial, Baumwollband
Unikat mit Zertifikat

Die Arbeiten von Karla Black „ziehen Materialerfahrung gegenüber Sprache als Erkenntnismittel vor“. Ihre abstrakten Skulpturen vereinen typischerweise Kosmetik oder Haushaltsmaterialien, wie etwa Puder, Seife, Gel und Paste, mit eher traditionellen Materialien wie Papier, Gips und Farbe. Diese Jahresgabe ist Teil einer kürzlich entstandenen Serie frei hängender, feiner Pastellarbeiten, die in ihrer Form an Kissen erinnern. Ihr Titel verweist auf den Bereich der Pflege.

Karla Black (geb. 1972, Alexandria, UK) waren Einzelausstellungen in folgenden Institutionen gewidmet: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich (2016 und 2009); Irish Museum of Modern Art, Dublin (2015); Gemeentemuseum Den Haag (2013); Dallas Museum of Art; Schinkel Pavillon, Berlin (2012); Kunsthalle Nürnberg (2010); Kunstverein in Hamburg; Modern Art Oxford und Inverleith House, Edinburgh (2009). 2011 vertrat sie Schottland auf der Biennale von Venedig und wurde im selben Jahr für den Turner-Preis nominiert. Blacks Arbeiten sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter die Sammlung des Solomon R. Guggenheim Museums, New York und der Tate, London. Sie lebt und arbeitet in Glasgow.

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