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Oliver Osborne: Bonnie, Ausstellungsansicht, Bonner Kunstverein, 2018. Foto: Mareike Tocha

Oliver Osborne: Bonnie

Eröffnung: Freitag, 20. April, 19 Uhr

Die Malereien Oliver Osbornes vereinen Elemente der Abstraktion, Figuration und Appropriation, ohne ihnen dabei eine Hierarchie zu geben. Siebdrucke von appropriierten Cartoons oder Seiten aus Sprachlehrbüchern, große monochrome und zu mehrteiligen Werken zusammengestellte Leinwände, Stickereien und präzise ausgeführte Malereien von Figuren und Objekten – all das gehört zu Osbornes Repertoire. Durch die Verwendung dieses großen Spektrums bildlicher Ausdrucksmittel versucht er, gegen die traditionelle Divergenz von Abstraktion und Figuration anzumalen und zu verstehen, welches Potential sich noch im Akt des Malens innerhalb der zeitgenössischen Kunst verbirgt.

Seine Ausstellung im Bonner Kunstverein zeigt neue Arbeiten und ist Osbornes erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.

Oliver Osborne (geb.1985, Edinburgh, lebt und arbeitet in Berlin, DE) ihm wurden Einzelausstellungen in den folgenden Galerien gewidmet: Tanya Leighton Gallery, Berlin (On Swabian Hedonism, 2017); Peles Empire, Berlin (2016); Vilma Gold, London (2016); Gió Marconi, Mailand (2015); Catherine Bastide, Brüssel (2015). Zu weiteren Ausstellungen, in denen seine Werke gezeigt wurden, gehörten in den letzten Jahren: Plant Scenery of the World, Inverleith House, Edinburgh (2017); Home is not a place, Deutsche Botschaft, London (2017); The Written Trace, Paul Kasmin, New York (2015); The Funnies, MOT International, Brüssel (2015); The Go Between, Museo di Capodimonte, Neapel und Sprovieri, London (2014); Everything Falls Faster Than An Anvil, Pace Gallery, London (2014); Bloomberg New Contemporaries, ICA, London (2012).